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Corporate Communication & Live-Marketing
Studien / Downloads
Studien
- Events + Web X.0 Vernetzte Welten – user generated events
Das Web ist um uns herum – einfach überall, wie eine Wolke. Cloud Computing und arbeiten „in der Wolke“ sind gängige Schlagworte. Das Web als ständiger Begleiter ist längst Realität – ist Bestandteil unseres Alltags. Wenn wir unseren Eintrag bei XING ändern, einen neuen Freund bei Facebook hinzufügen, Musik bei last.fm hören, den Webmaildienst von GMX nutzen oder eine Tabelle gemeinsam mit Kollegen bei Google Text & Tabellen bearbeiten und das zu jeder Zeit, an jedem Ort. So kommt schon bald keine Veranstaltung mehr ohne Web aus. Messen, Kongresse, Produktvorstellungen und Firmenjubiläen werden weiterhin in der realen Welt stattfinden, doch das Internet wird zum integrierten Bestandteil, um z.B. Teilnehmer einzuladen, sie zu begeistern, zu involvieren und hinterher den Dialog fortzusetzen. Das Web wird zu einem wichtigen Werkzeug für das Marketing und besonders für das Event-Marketing. Die vielfältigen Möglichkeiten des Zusammenspiels von Event und Web stellt diese Studie genauer vor. Grundlage bildet eine Befragung von Marketingverantwortlichen zu ihrem Einsatz von Web X.0-Elementen bei ihrer täglichen Arbeit. VOK DAMS unterteilt dabei die qualitative und quantitative Befragung in die Bereiche B2C und B2B, da dies unterschiedliche Auswirkungen auf den Einsatz der Instrumentarien hat. Viele der infrage kommenden Webtools bieten dank ihrer Viralität – eine entsprechend kreative Idee vorausgesetzt – eine Verbreitung innerhalb kurzer Zeit und eine Aktivierung großer Nutzergruppen für Events. Und was ist schon glaubhafter als die Empfehlung eines Freundes, Bekannten oder Arbeitskollegen? Ganz klar: Social Media ist auf dem Vormarsch! Die nächsten Seiten geben Ihnen einen Einblick in Tools und Möglichkeiten des Web X.0. Entdecken Sie mit uns die Dimensionen einer vernetzten Welt. Anregungen gibt die vorliegende Studie.
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- Mit Events in die Tagesschau?
Möglichkeiten und Wege, um optimale Medienberichterstattung zu erreichen
Das Eventmarketing ist ein vergleichsweise junges Kommunikationsinstrument, das aber in den letzten Jahren eine immer größere Bedeutung im Marketingmix bekommen hat. Ob groß, ob klein, ob öffentlich oder für einen eingeschränkten Teilnehmerkreis: Immer mehr Unternehmen nutzen Events als Kommunikationsinstrumente. Die Folge: eine gefühlte Informationsüberflutung und Sättigung der eventge- und -verwöhnten Teilnehmerzielgruppen, zu denen auch Journalisten gehören. Diese Zielgruppe ist eine sehr wesentliche: Sie entscheidet, ob, in welcher Form und in welchem Umfang Informationen multipliziert werden – und sie beeinflusst zu einem großen Teil das Bild, das Konsumenten von einem Produkt oder einer Marke gewinnen. Aus der Flut von Pressemitteilungen und Presseeinladungen, die Journalisten täglich erhalten, müssen sie diejenigen Events herausfiltern, die für ihre Leser, Zuschauer und Zuhörer tatsächlich von Interesse sind – oder sein könnten. Und obwohl dieser Selektionsprozess logisch und nachvollziehbar ist, erwächst hieraus eine Problematik für eventveranstaltende Unternehmen: Es besteht die Gefahr, mit den Informationen über die Events ihrer Kunden in der Masse unterzugehen! Arbeiten PR-Abteilung und Eventagentur nicht ideal zusammen kann dies zu einer reduzierten Berichterstattung führen. Ob Produktlaunch, Public Event oder Eröffnungsfeier: Die Multiplikation und Unterstützung der Meinungsbildung durch die Presse ist King. Es bleibt die Frage: Gibt es Möglichkeiten und Wege im Rahmen der kommunikativen Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung eines Events, die Wahrscheinlichkeit einer optimalen Medienberichterstattung zu erhöhen? Antworten auf diese und weitere Fragen bietet die vorliegende Studie
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- Live-Kommunikation und Change
Anforderungen an Change Prozesse und Wirkungspotentiale von Kommunikations-Instrumenten
„Die vernünftigen Menschen passen sich der Welt an; die unvernünftigen versuchen, sie zu verändern. Deshalb hängt aller Fortschritt von den Unvernünftigen ab.“ George Bernhard Shaw (irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Musikkritiker)
Spätestens seit der Weltwirtschaftskrise und den mit ihr einhergehenden Veränderungen auf politischer, wirtschaftlicher und sozialer Ebene, stehen viele Unternehmen vor der täglichen Herausforderung, ihre Unternehmensstruktur den veränderten Bedingungen anpassen zu müssen. Ob es interne Krisen sind, die bewältigt werden müssen, oder Unternehmenskulturen, die im Rahmen von Fusionen oder Übernahmen zusammenwachsen, das Unternehmensumfeld verändert sich ständig und fortlaufend. Gerade in Zeiten des Wandels wird dabei dem Engagement der Mitarbeiter eine hohe Bedeutung zuteil. Denn deren konstruktives Verhalten ist elementarer Bestandteil des Change Managements. Mitarbeiter und Führungskräfte müssen die Bereitschaft zeigen, sich sowohl auf ihre persönlichen neuen Aufgaben einzustellen, als auch mit neuen Kollegen als Team zusammen zu arbeiten. „Nur die Veränderung von Verhalten kann zur Veränderung von Werten und Normen führen. Alle Kraft der Veränderungskommunikation muss sich deshalb auf die Verhaltensänderung richten“ sagt Pfannenberg (2003) dazu. Doch dies ist oft leichter gesagt als getan. Denn nur in den seltensten Fällen stehen Mitarbeiter dem Wandel positiv, offen und interessiert gegenüber. Viel häufiger sind sie eingeschüchtert, Unter der Voraussetzung einen optimalen Change Prozess zu generieren, haben wir uns dabei im Wesentlichen folgende Fragen gestellt: 1. In welchem Verhältnis stehen die Anforderungen eines Change Prozesses zu den Wirkungspotentialen von Kommunikations-Instrumenten? 2. Welche Instrumente der Unternehmenskommunikation eignen sich demnach besonders, um ein möglichst optimales Ergebnis zu erzielen? 3. In welchen Phasen des Change Prozesses sind Maßnahmen der Live-Kommunikation besonders angezeigt? Antworten auf diese Fragen bietet die hier zum Download zur Verfügung stehenden Studie.
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- Magneten der Aufmerksamkeit
Der Einsatz von Prominenten im Live-Marketing
Das VOK DAMS : ILM Institut für Live-Marketing, Spezialist für Analyse, Strategieentwicklung und Maßnahmensteuerung, führte eine Studie durch, um Chancen, Risiken, Stärken und Schwächen zu determinieren, die mit dem Einsatz von Prominenten als Gäste auf einem Event einhergehen bzw. verbunden werden. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf das Zusammenspiel von Prominenz und medialer Berichterstattung auf bzw. über den Event gelegt.
Im heutigen Informationszeitalter bietet der Einsatz von prominenten Gästen auf einem Event eine einmalige Gelegenheit, Aufmerksamkeit auf das veranstaltende Unternehmen zu lenken und somit zugleich einen positiven Werbeeffekt zu erzielen.
Obwohl diese Art von Marketing als eine vielversprechende Möglichkeit zur Übermittlung von Botschaften im Rahmen der Unternehmenskommunikation angesehen werden kann und auch genutzt wird, ist die Wirkung des Faktors „Prominenz“ auf einem Event noch weitgehend ungeklärt.
Events sind immer mit einem gewissen Risiko behaftet, da man hier nicht automatisch von einer positiven Berichterstattung ausgehen kann und die gewünschte Verbreitung in den Medien somit auch nicht vorhersehbar ist. Aufgrund dieses erhöhten Planungsrisikos stellt sich für einen Großteil der Unternehmen die Frage, ob ein Event zu einem gewünschten Imagetransfer beiträgt und es darüber hinaus zu einer direkten oder indirekten Refinanzierung kommt.
Die essenziellen Key Findings der vorliegenden Untersuchung lauten wie folgt: Der Einsatz prominenter Gäste … bietet besondere Chancen für den Mittelstand, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. … ist bei einkommensstarken Zielgruppen präferiert. … schafft erhöhte Medienwirksamkeit.
Welcher Natur diese Chancen sein können, wie die erhöhte Medienwirksamkeit im Vorfeld bereits optimal genutzt werden kann und was es beim Einsatz Prominenter zu Unternehmenszwecken zu bedenken gilt, verrät Ihnen die hier zum Download zur Verfügung stehenden Studie.
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- Mit Change auf die Titelseite
Change von Marken bietet neue Chancen
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- Whitepaper CO² und Live-Marketing
Sustainable Communication und CO²
Kaum ein Thema wird aktuell so intensiv diskutiert wie effizientere Lösungen hinsichtlich Umwelt-, Energie- und Verkehrspolitik. Gelebte Nachhaltigkeit – zum Beispiel in Form von Emissionsreduktion oder neutralisierenden Maßnahmen – spielt eine immer größere Rolle, der Ausgleich von CO2-Emissionen liegt voll im Trend. Die Politik fordert zum Handeln auf und ein großer Teil der international führenden Unternehmen nimmt sich der Thematik CO2 an. Die Aktivitäten der Wirtschaft werden mittlerweile sogar von ökologischen Hardlinern wie dem WWF oder Greenpeace nicht mehr grundsätzlich als unsinnig betrachtet – eine gute Absicht, Authentizität sowie ein sinnvolles Vorgehen vorausgesetzt. Auch die Medien nehmen sich dem Thema an und berichten teilweise äußerst divergent: Wo die einen eine eigene Initiative ins Leben rufen, gießen die anderen Öl ins Feuer der Kontrahenten. Fakt ist: Kaum eine Vokabel wird derzeit so intensiv kommuniziert, diskutiert und interpretiert, wie die der CO2-Problematik. Auch das Marketing unserer Zeit dockt zwangsläufig an diese Diskussion an. Obwohl „Green Marketing“ oder auch „Environmental Marketing“ seit mehreren Jahren in den Fachmedien und Journalen immanent sind, ist in jüngster Vergangenheit festzustellen, dass die Häufigkeit der Nennung rapide zunimmt. An diesem Punkt setzen wir an. Uns interessieren Fragen wie, inwiefern das Live-Marketing durch die aktuelle CO2-Debatte tangiert wird und wie ein Unternehmen diese Worte auch authentisch und glaubwürdig Realität werden lassen kann.
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- Strategierelevanz des Live-Marketing
Eine Analyse von Chancen und Nutzen des Kommunikationsinstruments
Das VOK DAMS : ILM, Institut für Live-Marketing, Spezialist für Analyse, Strategieentwicklung und Maßnahmensteuerung, führte eine Studie durch, um
Die Strategierelevanz des Live-Marketings zu untersuchen, bzw. die Chancen und Nutzen dieses Kommunikationsinstruments zu analysieren.
Auch die Praxis hat das Potenzial des Live-Marketings erkannt und schätzt seine Bedeutung aktuell und auch für die Zukunft hoch ein.
Jedoch sind die Kosten für den Einsatz dieses Instruments sehr hoch. Um die Wirkung von Live-Marketing umfassend zu nutzen und die Kosten kontrollierbar zu halten, ist ein strategischer Planungsprozess notwendig.
Die vorliegende Studie untersucht, inwieweit Unternehmen beim Einsatz von Live-Marketing tatsächlich strategisch vorgehen.
Hierzu wurden 100 Marketingentscheider aus mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland befragt.
Welche Bedeutung hat Live-Marketing im Rahmen der Unternehmenskommunikation? Wird Live- Marketing von den Unternehmen in die Gesamtkommunikation eingebunden und werden Synergien genutzt? Welche Ziele verfolgen Unternehmen mit einem Live-Marketing Einsatz? Wird es als ganzheitlicher Ansatz zur Erreichung der Kommunikationsziele genutzt? Welche Zielgruppen spielen im Live-Marketing eine Rolle?
Wird sein Wirkungspotential ausreichend genutzt?
Diese und weitere planungsrelevante Fragen beantwortet die vorliegende Studie.
Des Weiteren geben die Ergebnisse Hinweise darauf, inwieweit sich das Kommunikationsinstrument Live-Marketing durch einen ganzheitlichen Einsatz sowie eine strategische Planung effizienter nutzen lässt.
Im Vordergrund steht vor allem die Darstellung des strategischen Planungsprozesses und seiner Relevanz für eine erfolgreiche Nutzung von Live-Marketing.
Das Vorgehen der Studie bestand aus drei Phasen. Die Vorbereitung, welche 14 qualitative Experteninterviews, die Konzeption standarisierter Fragebogen, sowie eine Pretest beinhaltete.
Die Erhebung, die die schriftliche Befragungen über Onlinetools in sich trug, welche eine Grundgesamtheit von 600 Unternehmen, sowie 100 ausgefüllte Fragebogen hatte. Die Rücklaufquote dabei betrug 16,7%.
Die dritte und letzte Phase bestand aus der Analyse, mit einer quantitativen Auswertung.
Das Ergebnis der Erhebung zeigt, dass die Mehrheit der Befragten Live-Marketing für Ihr Unternehmen als wichtig ansehen (71%), nur 13,4 % sprechen dem Instrument eine untergeordnete Funktion zu.
Das Budget, das von den Unternehmen ins Live-Marketing fließt ist gegen das eindeutige Ergebnis ausgewogener. Nur 5- 20% des Budgets werden von den Unternehmen in dieses Instrument investiert. Auffällig hoch sind im Vergleich hierzu die 24% der Unternehmen, die mehr als 20% ihres Marketing-Budgets in einen Live-Marketing Ersatz investieren.
Außerdem hat die Erhebung ergeben, dass 31% der Befragten jährlich mehr als 20 Events durchführen. 26% zwischen 5 und 10 Events im Jahr. Weniger als 5 Events pro Jahr werden nur von 15% der befragten Unternehmen durchgeführt.
Mittelständische Unternehmen veranstalten deutlich weniger Events als Großunternehmen (etwa 50% weniger).
Dies Alles gibt einen Hinweis auf die Relevanz von Live-Marketing. 59% der Befragten sind der Meinung, dass die Bedeutung von Live-Marketing auch in Zukunft steigt und 37% prognostizieren zumindest eine gleichbleibende Bedeutung.
Sogar 89% gaben an, dass Ihre Live-Marketing-Planung langfristig über einen definierten Zeitraum erfolgt.
Die befragten Unternehmen verfolgen demnach, neben den taktischen Einzelmaßnahmen ebenfalls eine Strategie, die den Rahmen der Taktik vorgibt.
Eine Strategie bestimmt immer , was grundsätzlich zu tun ist (Effektivitätskriterium),
die Taktik hingegen, wie dabei vorgegangen werden soll (Effizientskriterium).
Die Hälfte gab an, eine Analyse externer und interner Faktoren durchzuführen. Bei 39% der Befragten beruht die Planung auf Erfahrung, um relevante und realistische Ziele bestimmen zu können.
Zudem lassen sich Risiken im Vorfeld nur auf Basis detaillierter Informationen minimieren. Erfahrungswerte alleine können dementsprechend keine ausreichende Entscheidungsgrundlage bieten.
Bei den Inhalten externer und interner Analysen werden die Schwerpunkte sehr unterschiedlich gesetzt. Im Durchschnitt untersuchen 54,4 % derjenigen, die eine externe Analyse durchführen (61% aller Befragungsteilnehmer), in erster Linie Kommunikations-, Markt und Konkurrenzsituation sowie Eventangebot- und Nachfrage.
Der Sinn darin liegt, die Chancen und Risiken des Unternehmens am Markt darzustellen.
Bei der internen Analyse liegen die Prioritäten mit durchschnittlich 58,2% auf Corporate Identity, Kostenstruktur, quantitativen personellen Ressourcen sowie bisherigen Erfahrungen mit Events.
Dies dient dem Aufzeigen von Stärken und Schwächen des Unternehmens und gibt damit Auskunft über Chancen und Risiken.
Live-Marketing eignet sich in dem Sinne ebenfalls exzellent für die Vermittlung der Unternehmenskultur im Rahmen der internen Kommunikation mit Mitarbeitern.
Unternehmenskultur und –philosophie werden jedoch im Gegensatz zur CI (mit 50,8%) nur von 26,2% bzw. 31,1% der Unternehmen, die eine interne Analyse durchführen, einbezogen.
Im Anschluss an die Situationsanalyse sollten die ermittelten Chancen und Risiken den Stärken und Schwächen im Rahmen der SWOT- Matrix gegenübergestellt werden.
Jedoch schließen nur die Hälfte der Unternehmen die eine Situationsanalyse durchführen, eine SWOT- Analyse an.
Eine klare Rangfolge lässt sich bezüglich der Live-Marketing Objekte bilden.
86% der Events drehen sich um das Unternehmen, 61% um einzelne Produkte und 53% um Serviceleistungen und weitere Objekte.
Nur 8% der befragten Unternehmen unterstützen die Objektauswahl mit Hilfe entsprechender Instrumente, obwohl die Auswahl der verschiedenen Objekte mit Hilfe entsprechender Instrumente erfolgt, z.B. Planungsrechnungen.
Die Ziele die mit einem Live-Marketing-Einsatz verfolgt werden, kristallisieren sich als klare Schwerpunkte heraus.
85% sehen Live-Marketing als Instrument der Kundenbindung. 74% streben emotionales Erleben von Unternehmen , Marken und Produkten an, 64% Sympathie und Glaubwürdigkeit, 63% die Bekanntmachung neuer Produkte und 59% sehen Live-Marketing als Kontaktpflege an.
Man sieht, dass primär-affektiv-orientierte Ziele verfolgt werden, die auf externe Adressaten gerichtet sind. Die Vermittlung kognitiv-orientierter Ziele über das Infotainment sind aber ebenso wichtig, um ein Event nicht zu einer rein emotionalen Veranstaltung zu machen.
86% der Befragten sind der Meinung, dass keine geeigneten Instrumente eingesetzt werden, um die Auswahl, bzw. Bestimmung von Zielen zu erreichen. Nur 14% nannten beispielsweise SWOT- Analysen, Marketingpläne etc.
Die Frage nach Instrumenten (von strategischen Zielen zu Handlungszielen), wurde von allen Befragten mit Nein beantwortet.
Im engen Zusammenhang stehen die Zielgruppen des Live-Marketings. In erster Linie bilden Kunden mit 98% die Zielgruppe von Live- Marketing –Maßnahmen.
Zwei weitere größere Gruppen bilden Mitarbeiter und Presse.
Lieferanten, Partner etc. werden weitgehend vernachlässigt.
Der Schwerpunkt von Live- Marketing- Maßnahmen der befragten Unternehmen liegt eindeutig auf den Kunden.
Nur wenn das Unternehmen seinen eindeutigen Adressaten kennt, ist es in der Lage, Live-Marketing-Maßnahmen zielgerichtet auf diese abzustimmen und dadurch das „Flop“- Risiko zu verringern.
Dafür ist eine aktuelle Analyse der Zielgruppen und Ihrer Bedürfnisse für eine strategische Marketing Planung unerlässlich.
70% der Unternehmen sind aber der Meinung, ihre Kunden zu kennen und deswegen keine Zielgruppenanalyse durchzuführen.
42% verfügen über keine Live- Marketing-Strategie, 21% haben eine, die sie schon über einige Jahre verfolgen und 37% entwickeln mehrere
Innerhalb einer Strategie heben sich drei Schwerpunkte hervor.
90% der Unternehmen, die über mindestens eine Strategie verfügen, definieren im Rahmen der Planung die Zielgruppe, weitere 86,2% zusätzliche Ziele und Botschaften.
Ein weiterer Indikator. für ein strategisches Vorgehen im Live- Marketing, ist der Einsatz eines Instruments, das die gewählte Strategie konsequent umsetzt.
Die Frage nach entsprechenden Instrumenten wurde von 87,9% mit nein und von nur 12,1% mit ja beantwortet.
Als Lösungsansatz wurde mehrfach die „Balanced Score-card“ oder das „Event-Handbuch“ genannt.
58% der Befragten, die über mindestens eine Strategie verfügen, investieren mehr als die Hälfte, maximal 10% ihres Live- Marketings- Budgets in Strategieentwicklungen.
Für eine Strategieentwicklung sollte jedoch die größtmögliche Energie eingesetzt und gleichzeitig ein der Strategie angemessenes Budget zur Verfügung gestellt werden.
Bei 87% der Unternehmen erfolgt die Planung und Umsetzung von Live- Marketing durch die Marketing- Abteilung.
Aber auch andere Abteilungen, abhängig von der jeweiligen Organisationsform, setzen für Ihre Zielgruppen eigene Events um.
Von den 28% der befragten Unternehmen, bei denen Live- Marketing durch mehrere Abteilungen umgesetzt wird, verfügen nur etwas mehr als die Hälfte über eine zentrale Planungsstelle.
Der Schwerpunkt der Unternehmen liegt mit 73% auf einer inhaltlichen Abstimmung des Live- Marketings. Weitere 58% stimmen Live-Marketing und die übrigen Kommunikationsinstrumente in zeitlicher Hinsicht aufeinander ab.
Eine formale Integration wird von 51% durchgeführt.
Diese und viele weitere interessante Ergebnisse, Grafiken und Zitate finden Sie in der zum Download zur Verfügung stehenden Studie.
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- Die Vereinigten Arabischen Emirate – Superlativ im Golf
Studie zum Marketing und der Nutzung der Marketing-Tools in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE)
Das VOK DAMS : ILM, Institut für Live-Marketing, Spezialist für Analyse, Strategieentwicklung und Maßnahmensteuerung, führte eine Studie zum Marketing und der Nutzung der Marketing-Tools in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) durch.
Wie kaum ein anderes Land befinden sich die UAE in einer Phase des Wachstums. Ob Service, Freizeit oder Lebensstandard – alles findet im Superlativ statt, immer zwischen Tradition und Moderne. Zwei Beispiele allein aus dem Emirat Dubai sind das größte Hallenski-Ressort der Welt, mitten in einer Wüstenstadt, und das bisher einzige 7-Sterne-Hotel der Welt.
Erfolgreiches Marketing im Wirtschaftsraum der UAE setzt Kenntnisse darüber voraus, wie Marketing dort überhaupt funktioniert und gesehen wird.
Folgende Schlüsselfragen galt es zu beantworten:
- Welche Kommunikationsinstrumente haben welche Bedeutung und wie werden sie genutzt?
- Was sind die wesentlichen Unterschiede im Bereich Marketing, wenn man die UAE mit westlichen Staaten vergleicht?
- Was sind die aktuellen Trends in Bezug auf Marketing und Corporate Events?
- Was sind die DOs und DON’Ts im Marketing in den UAE?
- Welche Rolle spielen Events in der Kommunikation in den UAE?
Im Mittelpunkt der Untersuchungen stand der Wirtschaftsraum der Vereinigten Arabischen Emirate (UAE) mit dem Fokus auf das Emirat Dubai.
Die Ergebnisse basieren auf verschiedenen Untersuchungsmethoden:
Zunächst wurde auf der Grundlage eines dezidierten Desk-Research eine qualitativ angelegte Befragung durchgeführt. Es wurden 39 umfassende Gespräche mit Experten und Kennern des Wirtschaftsraums geführt.
Davon ausgehend wurde ein Fragebogen entwickelt, der in 120 teil-standardisierten Telefoninterviews mit Marketing-Entscheidern genutzt wurde.
Etwa zwei Drittel der befragten Unternehmen besitzen bereits eine eigene Marketingabteilung in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Für mehr als zwei Drittel ist Live-Marketing ein bereits intensiv genutztes Marketing-Instrument. Wenn Unternehmen in den UAE keine Live-Marketing Maßnahmen nutzen, dann liegt dies in ca. 80% der Fälle an fehlender interner Expertise.
Die Key-Findings der Studie sind folgende:
1. Achten Sie die einheimische Kultur! Politik, Alkohol und Nacktheit haben in den UAE nichts im Marketing verloren – und daran sollte man sich halten.
2. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – für Vertragsabschlüsse jeglicher Art ist der persönliche Kontakt die Basis.
3. Deutsche Qualität zu indischen Preisen – in den UAE ist der Preisdruck extrem hoch, die Produktlebenszyklen sind sehr kurz und Trends verändern sich blitzschnell.
4. Marken sind fantastisch! Eine hohe Markenaffinität erleichtert vor allem für große und bekannte Marken den Einstieg in den Markt.
Mehr als 80% der Bevölkerung der UAE stammen aus dem Ausland – in Dubai sogar mehr als 90%. Die größte ethnische Gruppe sind die Asiaten, gefolgt von Arabern aus Nicht-Golf-Regionen und den Europäern. Über die Hälfte der Bevölkerung (55%) ist zwischen 15 und 40 Jahre alt. Unter den derzeitigen Voraussetzungen wird sich die Bevölkerung der Emirate innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahre verdoppeln.
Etwa 60% der Bevölkerung leben in den beiden Metropolen Dubai und Abu Dhabi.
Wirtschaftlich sind die UAE immer noch eindeutig in einer Wachstumsphase zu sehen, so wie dementsprechend auch der gesamte Marketing-Sektor. Erstmalig gaben die Emirate mehr Geld für Werbung aus, als der bisherige Spitzenreiter Saudi Arabien. Noch im Jahre 2006 waren das etwa 4 Milliarden US$. Die Ausgabe für Marketing und Werbung steigen, jedoch fehlt es gleichzeitig häufig an den benötigten Kapazitäten und so werden europäische Standards nur schwer erreicht.
Live-Marketing wird von etwa 70% der Befragten als Wachstumsfeld angesehen, der Sektor Marketing sogar von 90%. Im Marketing sehen nur 15% der Befragten Probleme bezüglich mangelnder Expertise, bei Live-Marketing fällt die Beurteilung mit 80% dagegen wesentlich deutlicher aus.
Die Notwendigkeit zur Professionalisierung und das sehr große Entwicklungspotential des Marketings in den UAE wird durch das Zitat „Marketing is a coincidence rather than a plan.“ verdeutlicht.
Die Multi-Nationalität der Vereinigten Arabischen Emirate muss besonders im Marketing beachtet werden. Die absolute Mehrheit der Befragten ist sich einig, dass in einem so sensiblen kulturellen Kontext das Wissen um die DOs und DON’Ts ein wesentlicher Faktor ist, um erfolgreiches Marketing zu betreiben.
Zielgruppen werden nach dem für sie elementaren Kriterium geclustered – der Kultur. Lediglich 20% der befragten Unternehmen bilden innerhalb dieser Cluster noch sinnvolle Sub-Gruppen.
Über 80% der Befragten stimmen darin überein, dass es nur dann die gewünschten Ergebnisse von einem Lieferanten gibt, wenn man dessen kulturellen Hintergrund versteht.
Im Allgemeinen sind es Marketingentscheider in den UAE gewohnt, mit unterschiedlichsten Nationalitäten Geschäfte zu machen (etwa 90%). Geht es jedoch um Kontakt mit Behörden, ist der Einsatz von Einheimischen unerlässlich. Nahezu 100% der Befragten sind sich einig darüber, dass jede kulturelle Gruppe, die unter Marketinggesichtspunkten bearbeitet wird, in dem entsprechenden Team vertreten sein sollte.
Gut drei Viertel aller Befragten bewerten einen Einheimischen in gehobener Position, wie zum Beispiel bei Verhandlungen, als erfolgskritisch.
Persönlicher Kontakt ist in der arabischen Kultur weit mehr wert als dies in Europa oder den Vereinigten Staaten der Fall ist. Eine Reihe persönlicher Treffen in Verbindung mit gemeinsamen – auch privaten – Aktivitäten, verteilt über das Jahr, sind ein Muss.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Beachten der richtigen Hierarchie, denn die Bewohner der Region bevorzugen es, Geschäfte mit Partnern zu machen, die sich in adäquater Position befinden.
Innerhalb von Verhandlungen sind Qualitätsaspekte eher sekundär – was zählt ist der Preis bzw. die Aussicht auf Gewinne. Ein Zitat aus den Interviews sagt unter anderem folgendes: „Ein basarähnliches Verhalten erwartet die Unternehmer hier in den UAE – eine spannende Herausforderung, wenn man dies nicht gewohnt ist.“
Leichter haben es generell „große Namen“ – Markenartikler also, vor allem aus Deutschland. Fast 90% der Befragten geben die Markenaffinität in den UAE mit „sehr hoch“ an. Eben diese großen Namen werden von etwa 80% der Unternehmen als wesentlicher Aspekt in der Akquisephase genannt.
Das wichtigste Marketinginstrument in den UAE sind eigene Printmaterialien, wobei besonders hoher Wert auf eine sehr gute Qualität sowie eine Beschreibung von Zukunftserwartungen gelegt wird. Das haptische Erlebnis ist in den Emiraten von enormer Bedeutung. Jedoch sehen nur etwa 10% der Befragten dies als ausreichend, um damit die gewünschten Botschaften zu vermitteln.
Etwa die Hälfte aller Befragten sieht im Feld der Public Relations die Möglichkeit, Marketingbotschaften ausreichend zu vermitteln – damit ist der Bereich PR das zweitwichtigste Kommunikationsinstrument.
Etwa 40% der Rezipienten erachten Medien als sehr bedeutsam für die Vermittlung von Botschaften. Unter diesem Gesichtpunkt dominiert ganz klar das Internet vor dem Radio und dem Fernsehen, wobei die Affinität der Zielgruppen für das jeweilige Medium als wesentlich zu sehen ist, ebenso wie das Verhältnis von Kosten zu Nutzen.
Live-Marketing wird in den UAE bis dato eher selten durchgeführt, obwohl der persönliche Kontakt und das Networken einen so hohen Stellenwert hat.
Die Prioritäten sehen 80% bei einer perfekten Umsetzung, aber auch angemessene Qualität des Rahmens eines Events (70%) und die Chance, Kontakt mit dem Geschäftspartner zu pflegen (50%), werden als wichtig angesehen.
Die Bedeutung von Live-Marketing zur Vermittlung von Botschaften bewerten etwa 75% aller Befragten als ein Vielfaches höher – es belegt hier sogar den ersten Platz.
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind bei weitem der wichtigste Veranstaltungsorte für Messen, Ausstellungen und Konferenzen innerhalb der gesamten Golf-Region. Insgesamt 350 Messen fanden im letzten Jahr in den UAE statt. Hauptthemen sind dabei „Verwaltung“, „Öl“ und „Infrastruktur“.
Sowohl Corporate als auch Social Events werden geplant und durchgeführt, jedoch dominiert der Anteil der Corporate Events. Die Grenzen zwischen Privat- und Geschäftsleben sind in den UAE nicht klar zu ziehen.
Deshalb können Veranstaltungen mit geschäftlichem Hintergrund auch durchaus im privaten Umfeld stattfinden und umgekehrt.
Events werden veranstaltet, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie stellen Networking-Plattformen dar, die gleichzeitig eine Informationsvermittlung zulassen.
Das am meisten verfolgte Ziel von Events in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist die Neukundengewinnung, die Erhöhung der PR- und Medienpräsenz liegt dagegen auf dem letzten Platz.
Diese und viele weitere interessante Ergebnisse, Grafiken und Zitate finden Sie in der zum Download zur Verfügung stehenden Studie.
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- Deutsche Automobil-Journalisten - eine ganz besondere Zielgruppe
Studie über die Wichtigkeit des Mediums „Live-Marketing“ für Automobil-Journalisten
Das VOK DAMS : ILM, Institut für Live-Marketing, Spezialist für Analyse, Strategieentwicklung und Maßnahmensteuerung, führte eine Studie durch, um die Wichtigkeit des Mediums „Live-Marketing“ für Automobiljournalisten zu erfahren. Einer der wichtigsten Kommunikationskanäle für Automobilhersteller ist die Automobilfachpresse. Eine der heißen Fragen in diesem Zusammenhang ist ob der Weg in die Berichte der Automobiljournalisten über groß angelegte Events führt, oder eher über nüchtern aufbereitete Produktinformationen.
Folgende Fragestellungen wurden primär bei der Erhebung der Daten betrachtet:
- Wichtigkeit von Events für Automobiljournalisten
- Wirkung von Qualität und Betreuung des Events vor Ort auf die Journalisten
- Idealer Zeitrahmen für Produkt-Neueinführungen
- Wichtigkeit der einzelnen Elemente im Rahmen dieser Events
Ziel der Untersuchung ist es, die real existierenden Bedürfnisse der für die Automobil-Industrie extrem wichtige Zielgruppe der Automobiljournalisten im Bezug auf Events zu ermitteln. Dabei konzentriert sich die Studie nicht nur auf die inhaltliche Gestaltung solcher Produkt-Neuvorstelllungen, sondern auch auf die Struktur der Zielgruppe an sich, sowie deren Ansprüche an Informationsangebot und Betreuung.
Die Vorgehensweise der Untersuchung bestand dabei aus
vier Kernelementen:
Briefing-Analyse, Event-Report-Analyse, Experten-Interviews und Field Research.
Im Zuge der Briefing-Analyse wurden insgesamt 31 Briefings nach einem teilstandardisierten Bewertungsraster ausgewertet. Insgesamt hat das VOK DAMS Institut für Live-Marketing 13 dem Thema entsprechende Event-Reports nach einem teilstandardisierten Bewertungsraster analysiert. Des Weiteren wurden im Rahmen der Experten-Interviews 12 umfassende Gespräche mit Kennern und Experten der Branche geführt. Ebenfalls wurde eine Onlinebefragung von 654 deutschen Automobiljournalisten umgesetzt, mit einer Rücklaufquote von 14,8% (97 Personen).
Die Key-Findings der Studie sind folgende:
1. Im Fokus der idealen Produkt-Neuvorstellung steht das Auto.
2. Kurze und informative Veranstaltungen werden bevorzugt.
3. Ein deutlich reduziertes Rahmenprogramm ist von Vorteil.
Die Journalisten sehen das Kommunikationsmedium „Event“ als sehr wichtigen Bestandteil der Meinungsbildung bei neuen Produkten. 62,89% der Befragten gaben dies an. Ebenfalls von hoher Wichtigkeit gilt während der Veranstaltung eine individuelle Fahrerprobung (54,64%). Als relativ unwichtig gilt hingegen das Rahmenprogramm des Events (1,03%). Des Weiteren bevorzugen 55,76% eine zielgerichtete Präsentation des Produkts innerhalb eines Tages.
Als besonders wichtige Elemente während eines Events sind Produktinformationen und Fahrerlebnis anzusehen. Networking mit den Herstellern und Produktpräsentation sind im Gegensatz zu Networking mit Kollegen und Wahl des Tagungsortes ebenfalls von Wichtigkeit. Letztere Punkte spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
Auf die Frage, welches die häufigsten Fehler bei Events im Rahmen von Produkteinführungen sind, gab die Mehrzahl als Hauptfehlerquelle die Projektorganisation vor Ort an. Als eine geringe Fehlerquelle werden die Faktoren Veranstaltungsort, Teilnehmerzahl und die Dauer des Events angesehen.
Diese und viele weitere interessante Ergebnisse, Grafiken und Zitate finden Sie in der zum Download zur Verfügung stehenden Studie.
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- Megatrends im Live-Marketing
Eine umfassende Studie untersucht erstmals die Trends und Tendenzen im Live-Marketing.
Zielsetzung war es, die aktuellsten Megatrends zu identifizieren, zu beschreiben und ihre
aktive Nutzung aufzuzeigen. In einer umfangreichen Marktuntersuchung wurden verschiedene Methoden qualitativer und quantitativer Natur angewandt. Basis bildete eine quantitative Auswertung von 400 Kundenbriefings sowie die Auswertung der Eventreport-Analyse der durchgeführten Events. Ergänzt wurde die Marktuntersuchung durch externe Expertengespräche und Fokusgruppengespräche inhouse.
Folgende Megatrends im Live-Marketing konnten identifiziert werden:
1. Effektivität
2. Messbarkeit
3. Virtualität meets Realität
4. Aufbruch der Fronten
Der Megatrend der Effektivität folgt der allgemeinen konjunkturellen und strukturellen Marktsituation: Sinkende Marketingbudgets und wachsendes Marketingcontrolling fordern mehr Leistung vom Live-Marketing; die Ergebnisorientierung tritt in den Vordergrund.
Eng verbunden damit ist der Megatrend der Messbarkeit: Alles muss messbar werden,
neue Performance-Kennziffern werden entwickelt, neue Erhebungsmethodiken eingesetzt,
um möglichst alle Erfolgsparameter planen und kontrollieren zu können.
Bei dem Megatrend „Virtualität meets Realität“ wird deutlich, wie neue Techniken zu innovativen und außergewöhnlichen Ansprachemechanismen führen können. Die neue Virtualität verbindet hierbei reale Inhalte und Botschaften mit virtuellen Elementen
und schafft somit gewollte Perspektivenwechsel. Der Megatrend „Aufbruch der Fronten“
zeigt sehr deutlich die Verschmelzung herkömmlicher Elemente wie Inhalte und Show oder Produktdarstellung und Teilnehmer.
Insgesamt konnten zwei ökonomische und zwei inhaltliche Megatrends ermittelt werden.
Das Spannungsfeld zwischen Erlebnis und Ergebnis steht hierbei häufig im Vordergrund.
Zusammengefasst kann von ‚Investment‘ und ‚Involvement‘ gesprochen werden. Die Formen
des Live-Marketings werden als Investment verstanden und dementsprechende Ergebnisse gefordert. Gleichzeitig werden die Teilnehmer der Live-Marketing-Aktivitäten stärker in den Fokus gestellt und ihr Involvement eingefordert.
Aktuelle Entwicklungen wie Stagnation der Konjunktur, Kürzungen in Marketingbudgets und steigende Bedeutung des Marketing-Controllings stellen ebenso eine starke Beeinflussung
für die Megatrends dar wie der allgemeine Wertewandel und technische Innovationen.
Live-Marketing wird deutlich ernster genommen als noch vor Jahren und innerhalb des Marketing-Mix weiter an Bedeutung gewinnen. Im Gegenzug werden vom Live-Marketing auch nachvollziehbare Ergebnis-Impulse erwartet. Eine Aufgabe, der sich die VOK DAMS GRUPPE gern stellt und die sie bereits mit der Entwicklung von Special Products in Angriff genommen hat.
Special Products sind Leistungspakete zur Effizienzsteigerung und Kosteneinsparung.
Im Sinne des Leistungsversprechens „creating better results“ wurden sie aus dem gebündelten Know-how des Unternehmens entwickelt und nutzen Synergien aus verschiedenen emotionalen Kommunikationstools.
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- Excellence in Events
Live-Marketing im Spannungsfeld zwischen Effizienz und Zentralisierung
Das VOK DAMS : ILM, Institut für Live-Marketing, Spezialist für Analyse, Strategieentwicklung und Maßnahmensteuerung, führte eine Studie durch, um die Effizienz im Marketing-Planungsprozess, insbesondere bei zentralen und dezentralen Events. Die Anforderungen nach Erfolgsorientierung und Wirtschaftlichkeit wachsen ständig an. Es gilt nun die Frage zu beantworten, wie man möglichst effizient ein Live-Marketing-Projekt gestalten kann. In den letzten Jahren gingen die Trends in Richtung Zentralisierung, Internationalisierung sowie Lokalisierung. Es wird nach immer mehr neuen, direkteren und individuelleren Kommunikations-Möglichkeiten gesucht. In dieser Studie geben wir einen Überblick über Argumente, Stärken, Schwächen sowie den Chancen und Risiken von zentralen und dezentralen Live-Marketing-Aktivitäten. Des Weiteren stellt sich die Frage der Effizienz und der Entscheidung nach zentralen oder dezentralen immer häufiger in unseren Projekten und Kundengesprächen, sodass wir hiermit fundierte Beratungskompetenz liefern können.
Zwischen Effizienz und Zentralisierung gibt es ein Spannungsfeld. Zwei besondere Rückschlüsse lassen sich durch innerhalb dieses Spannungsfeldes ziehen:
- Die Kosteneinsparungspotenziale vergrößern sich tendenziell durch Kostensynergien bei der Zentralisierung (Anstieg der Kosten-Effizienz).
- Bei zunehmender Zentralisierung nimmt jedoch die Ansprache-Effizienz ab.
Die Vorgehensweise bei der Erhebung der Studie lief wie folgt:
1. Im Rahmen einer Projektanalyse wurden 90 Projekte und 200 Briefings ausgewertet
2. 20 aussagekräftige Experten-Interviews wurden zur qualitativen Analyse durchgeführt
3. Ebenfalls wurde eine Sekundär-Analyse durchgeführt
Welche der Live-Marketing-Formate werden von Seiten der Unternehmen eingesetzt? Primär sind Road-Shows als dezentrale Aktivitäten, Messen und Presse-Veranstaltung sind tendenziell zentrale Maßnahmen.
Welche Kriterien sind für die Entscheidung zentral vs. dezentral ausschlaggebend:
- Vermittlung von Inhalten
- Kunden-/Teilnehmer Bindung
- Unternehmens-/Markendarstellung
So sprechen für die Zentralisierung zum Beispiel „Qualitätssteigerung durch Bündelung“ und für die Dezentralisierung „Kundenbindung und Individualität“.
Allgemein werden von zentralen Events bessere Steuerungsergebnisse, bei dezentralen Events eine individuellere Ansprache erwartet. Zwar scheinen zentrale Events auf den ersten Blick kostengünstiger, aber auf die Frage welche Event-Form aufwendiger war, sprach sich die Mehrzahl für gleichen Aufwand aus.
Kosteneinsparungen sind bei zentralen Events ein starker Vorteil:
Das Kosteneinsparungspotenzial liegt bei 15-25% gegenüber dezentralen Veranstaltungen, wobei die größten Einsparungspotenziale bei den Hotelkosten, der Anreiselogistik und den Konzeptions-/Agenturkosten liegen.
Früher unterschied man zwischen dezentralen und zentralen Aktivitäten. Heute jedoch werden viele Aktivitäten zentral geplant/produziert und dezentral umgesetzt, um möglichst hohe Kosten-Effizienz und Ansprache-Effizienz zu erzielen. Mithilfe eines Event-Manuals oder eines Event-Style-Guides wird dieses oft umgesetzt. Zukünftig werden Live-Marketing-Aktivitäten mit einem zentralen Rahmen und marktadaptierten Inhalten realisiert. Durch diese Modular- bzw. Fensterkonzepte wird versucht, jeweils die Vorteile der zentralen und dezentralen Aktivitäten zu kombinieren. Aus dem Schlagwort „think globally, act glocally“ wird nun „think glocally, act glocally“.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass die Möglichkeit besteht, Effizienz in den Management- und Live-Marketing-Prozessen mithilfe von erprobten Tools zu gewährleisten ist. Diese ermöglichen bereits Gelerntes zu nutzen, aus getätigten Fehlern zu lernen sowie transparent und standardisiert zu arbeiten.
Diese und viele weitere interessante Ergebnisse und Grafiken finden Sie in der zum Download zur Verfügung stehenden Studie.
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Programme
- Partnership for Success
P4S: Ein Zukunftsmodell zur erweiterten Kundenbetreuung f�r Events und Live-Marketing
Die direkte Zielgruppenansprache gewinnt zunehmend an Bedeutung und die Komplexit�t der Marketingplanung steigt, so ist eine partnerschaftliche Gemeinsamkeit notwendig, um den nachhaltigen Erfolg sicherzustellen. Wer die M�glichkeiten in dem Segment der direkten Zielgruppenansprache erfolgreich nutzen will, kann allein schnell an seine Grenzen sto�en. Doppelarbeit, Kompetenz-Diskussionen, Zeitverz�gerungen und unzureichende Ergebnisse sind die Folge. Kurz: Ressourcen werden vergeudet, Chancen nicht genutzt. Hier gilt es gemeinsam Strategien zu entwickeln sowie ein Kompetenz-Team zu bestimmen, das die Besten als Team aus Unternehmen, Institut und gegebenenfalls Externen vereint. Das Besondere an diesem Ansatz ist die Allianz der Kompetenzen von Anfang an. Sie verzahnt die Bereiche Forschung und Entwicklung, Marketing und Vertrieb, Produkt-Management und Kunde, Kommunikation und Design. Partnership for Success ist demnach ein unternehmerisch orientiertes Partnerschafts-Modell, das eine interdisziplin�re B�ndelung aller erfolgsrelevanten Komponenten erm�glicht. Damit bietet sich die Voraussetzung f�r h�chste Effizienz und optimale Ergebnisse. Partnership for Success � ein Partnerschafts-Modell f�r ganzheitliche Live-Marketing-Konzepte und nachhaltig erfolgreiche Marketing-Events.
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Diverses
- Resume des 2. Deutschen Live-Marketing-Tages
Ein komprimierter Überblick über das 3tägige Kongressprogramm
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- Resume des 1. Deutschen Live-Marketing-Tages
Ein komprimierter Überblick über den VOK DAMS : ILM live marketing kongress
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- Die steuerliche Grundlage bei Incentivereisen und Marketingevents
Mehr Motivation von Mitarbeitern und mehr Kundenbindung durch neue Regelung der pauschalen Besteuerung von Tagungsreisen
Wussten Sie, dass es seit Ende des letzten Jahres eine neue, vereinfachte Regelung für Sachzuwendungen an Mitarbeiter und Dritte gibt, die auch Incentivereisen und Marketingevents betrifft?
Der neue Paragraph im Einkommenssteuergesetz schreibt einen Steuersatz von 30% vor. Die pauschale Besteuerung schafft Klarheit und reduziert den bürokratischen Aufwand.
Mehr dazu finden Sie in unserem White Paper.
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- Die Olympischen Spiele 2008
Beijing im Zeichen der Ringe
Olympische Spiele – Sport in seiner faszinierendsten Form
Die Olympischen Spiele ziehen seit ihrer neuzeitlichen Wiederbegründung
vor über 100 Jahren die Menschen in ihren Bann.
Standen zu Beginn vorrangig der sportliche Vergleich und die interkulturelle Völkerverständigung im Mittelpunkt, entdeckte die Industrie im Laufe der Zeit die Werbe- und Kommunikationsmöglichkeiten im Rahmen des Sportereignisses und nutzte die Plattform Sport immer stärker für ihre Unternehmenskommunikation.
Mittlerweile sind Olympische Spiele nicht mehr nur für die Sportindustrie, sondern für die gesamte Wirtschaft als Kommunikationsplattform von größtem Interesse. Zu keiner anderen Zeit konzentriert sich das sportliche Leben in all seiner Vielfalt so auf einem Punkt wie bei Olympia – die Möglichkeiten sind damit quasi unbegrenzt!
Während jedoch früher Sponsoring das Nonplusultra war, gewinnen heute neue und innovativere Formen der Kommunikation immer mehr an Bedeutung – allen voran die Live-Kommunikation, zum Beispiel in Form von Marketing-Events.
Die Möglichkeiten der Live-Kommunikation im direktem Umfeld der Olympischen Spiele stehen in diesem Jahr zum ersten Mal auch Nicht-Partnern des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) offen. Entdecken Sie China und Beijing 2008 als Kommunikationsplattform für Ihr Unternehmen!
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- Die Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz
„Nach der WM ist vor der EM!“
Kaum ein Sport emotionalisiert in einem vergleichbaren Maße wie der Fußball. Fußball lässt Menschen lachen, weinen, miteinander feiern oder auch trauern. Und das in einer universellen Sprache über verschiedenste Kontinente hinweg – man begeistert sich für denselben Sport, man erlebt ihn gemeinsam, man fiebert mit seinem Team.
Im kommenden Jahr findet das nächste Großereignis in der geliebten Ballsportart direkt vor unserer Haustür statt: Die EURO 2008 in Österreich und der Schweiz.
Mit dem zu erwartenden emotionalen Involvement – durchaus vergleichbar
mit der FIFA WM 2006 – ist die EURO 2008 eine ideale Plattform für strategisch gut platzierte und durchdachte Unternehmenskommunikation.
Damit Sie Ihre Zielgruppe genau dort erreichen, wo sie das Ereignis feiert, nämlich auf den Straßen, in Bars oder bei Public Viewings Events, sind creative Outdoor-Inszenierungen, Incentive-Reisen und andere Eventtypen die idealen Live-Kommunikations-Maßnahmen.
Nutzen Sie die EURO 2008 für Gemeinschaftserlebnisse der sportlichen Art. Wir beraten und unterstützen Sie und Ihr Unternehmen gerne beim „Wie“, „Wann“ und „Wo“!
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- Avatare - Die neue Event-Zielgruppe?
Second Life und die Bedeutung virtueller Lebenswelten im Live-Marketing
Die Bedeutung der virtuellen Welten in der Live-Kommunikation steigt mit zunehmendem Maße an. Virtuelle Welten bieten neue Chancen und innovative Möglichkeiten, um Unternehmen und Marken einen außergewöhnlichen Auftritt zu geben. Grenzen zur realen Welt verschwinden oder gehen fließend ineinander über. Völlig neuartige Lösungsansätze zur effizienten Live-Kommunikation eröffnen sich.
Mit über 7,8 Millionen Usern ist die Plattform Second Life die zurzeit wichtigste virtuelle Welt. Täglich generieren die Nutzer ein Umsatzvolumen von 1,8 Millionen US-Dollar. Kurz: Second Life ist die aufstrebende virtuelle 3-D-Welt schlechthin.
Die Erfolgsfaktoren von Second Life sind:
• Interaktion und Kommunikation
• User-erstellte Inhalte mit hohem Involvement
• Eine quasi-autarke Wirtschaft mit eigenem Währungssystem
Wir vom VOK DAMS : ILM Institut für Live-Marketing haben hierzu das Whitepaper „Avatare – die neue Event-Zielgruppe?“ entwickelt, welches die Chancen und Möglichkeiten des Live-Marketings in Second Life und in virtuellen Welten untersucht. Theoretische Möglichkeiten, konkrete Fallbeispiele und neue Ideen, um Ihr Produkt, Ihre Marke und Ihr Unternehmen in der virtuellen Lebenswelt zu etablieren, werden aufgezeigt.
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- 15. VOK DAMS trend.lab
Dokumentation des 15. VOK DAMS trend.lab "Lebenswelten"
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- 14. VOK DAMS trend.lab
Dokumentation des 14. VOK DAMS trend.lab "Live Brand Experience - neue Trends im Live-Marketing"
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- Effizient und kreativ tagen
Tagungen als strategischer Bestandteil einer Corporate-Event-Strategy
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- trend.lab Historie
Gesamt Dokumentation aller trend.lab Veranstaltungen der VOK DAMS GRUPPE
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